Projekte / Traditionen / Höhepunkte

Wir haben von Klasse 5 bis 10 feste Traditionen, zu denen unter anderem die Kennlerntage der 5. Klassen, eine Kennenlernfahrt der 5. Klassen sowie die Gesundheitstage gehören. Auch die Mathematik- und Englischolympiade sowie der Vorlesewettbewerb in Klasse 5 und 6, die Naturwissenschaftlichen Tage und das Wasserwanderlager in Jahrgangsstufe 7 sorgen für Spaß an Bildung. Im Rahmen des Englischunterrichts können die Schüler der 8. Klassen mit ihren Fachlehrern nach London fahren. Das Skilager in Klasse 9 und die Gedenkstättenfahrt in Klasse 10 sind fester Bestandteil unserer Traditionen. Außerdem haben wir für unsere Schüler u. a. noch folgende Projekte:

Weitere Höhepunkte im Schulleben sind das traditionelle Weihnachtskonzert, der Tag der offenen Tür, das Sportfest und die Sport- und Projekttage vor den Sommerferien (z. B. Wasserski) mit schulinternen Meisterschaften.

  • Vorbereitung des Europäischen Projektes mit der RSK und der Greifswalder Universität
  • Präventionsprojekte im gesundheitlichen Bereich mit der RSK und dem Präventionsrat der Stadt
  • Sportprojekte über die Verbindung "Schule - Verein"
  • Kunst in der Schule mit Hilfe der Kunstwerkstätten und Frau Emmel-Stüber
  • ZISCH-Projekt (Zeitung in der Schule)
  • Zooschule
  • Gesundheitstage Klasse 5/6
  • ZAGG-Projekt "Gesunde Schule" Kl.5 -10
  • "Wasserwandern" in Klasse 7 mit Herrn Strege
  • Skilager in Klasse 9 mit Herrn Strege
  • Besuch einer Gedenkstätte in Klasse 10
  • "Die 2. Chance" Klasse 5-10
  • Projekte über den Verein "Öffnung der Schulen" e.V. (ÖdS) mit Herrn Pohl
  • Familien- und Einzelfallhilfe durch den Verein "Junghans"
  • "Gegen Aggression und Gewalt" - Vernetzung Jugendhilfe und Schule im Stadtteil Schönwalde I
Handeln, Erkunden, Entdecken - Der HEE-Kurs - Projekt ab Klasse 7/8

An unserer Schule gestalten wir jede Woche einen praktischen Tag mit den Schülern der 7. Klasse. Diese Arbeiten fordern die Schüler besonders in Bezug auf selbstständiges Handeln und Zuverlässigkeit in der Gruppe. 10 Wochen besuchen sie einen Kurs.

Im Kurs "Pflanzenpflege" von Frau Röpke befassen sich die Schüler mit der Pflege der Zimmerpflanzen und der Gestaltung des gesamten Schulhauses. Das Anlegen und Pflegen verschiedener Hochbeete auf dem Schulgelände ist ein weiteres Betätigungsfeld.

Herr Strege fertigt mit unseren Schülern im "Handwerklichen Gestalten" ansprechende Gegenstände aus Holz und Metall.

Sehr beliebt ist der Kurs "Hauswirtschaft". Frau Strack vermittelt den Schülern grundlegende Fertigkeiten bei der Zubereitung gesunder Speisen. Die Schüler kochen am Mittwoch für sich und die Lehrer das Mittagessen. Das Backen erlernen sie ebenfalls.

"Fit for future" ist das Motto des vierten Kurses den Frau Adler organisiert. Viele nützliche Dinge erlernen und üben die Kursteilnehmer, so auch das Gestalten einer Feier.

In zwei Großprojekten: "Naturwissenschaftliche Tage" und "Mittelalter", erkunden die Schüler unsere Stadt und das Umland.

 

Das KESS-Projekt

Der IGS „E. Fischer“ ist die Beratung und Unterstützung der Kinder, der Eltern, der Lehrerinnen und Lehrer als Angebot sehr wichtig.

Seit 1998 arbeiten jeweils eine Sozialarbeiterin und ein Sozialarbeiter vom freien Träger der „Familien- und Jugendhilfe H. Junghans“ sehr eng mit der IGS „E. Fischer“ zusammen. Wir haben unser Projekt K E S S ( Kinder-Eltern-Schul-System-Projekt) genannt. Wir sehen uns als Berater innerhalb eines komplexen Systems in dem sich Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer befinden.

Kinder :

Die Kinder gehen in der Regel von der 5. bis zur 10. Klasse zur Schule. Es ist für die Kinder und Jugendlichen eine schöne aber auch anstrengende Zeit. Mögliche Probleme können auftreten in der Lernmotivation, strittigen Situationen in zwischenmenschlichen Beziehungen zu Mitschülerinnen und Mitschülern, der eigenen pubertären Entwicklung der Kinder und anderen spannenden Situationen. Es war und ist für die Kinder und Jugendlichen dann wichtig eine/n Ansprechpartner an der Schule zu haben, welcher nicht Lehrerin und Lehrer ist.

Eltern:

Nicht immer verläuft Erziehung reibungslos. Manchmal entstehen auch in der Familie, und das nicht immer durch die Schulsituation ausgelöst, Umstände in denen Eltern gern einen Rat hätten. Die aktuellen Geschehnisse in der Familie zeigen sich manchmal in der Schule durch das Verhalten der Kinder und Jugendliche. Wir gehen in unserer Arbeit davon aus, dass n i e m a n d hier „Schuld“ hat. Eher ist unsere Denk- und Arbeitsweise so, dass Eltern durch professionelle Beratung neue Ideen in der Erziehung entwickeln können. Durch die Individuellen Gespräche, wobei wir dem Datenschutz unterliegen, möchten wir den Eltern gern behilflich sein.

Schul(e):

Eng arbeiten wir mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule zusammen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir möchten mit und für die Kinder und Jugendlichen eine möglichst optimale Lernsituation schaffen. Dazu gehört auch der Austausch mit den Lehrerinnen und Lehrern zur sozialen und psychischen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Wir sehen uns hier als Partner der Schule, der Kinder, der Jugendlichen und der Eltern. Wir reden mit den Kindern und Jugendlichen über das „Wie lerne ich gut?“. Im komplexen System Schule möchten wir die Lehrerinnen und Lehrer, die Kinder und Jugendlichen in der Vorbereitung auf das zukünftige Leben beraten und begleiten. Unter Anderem organisieren wir den auch ständigen Informationsaustausch und legen dabei Wert auf den engen Kontakt zwischen der Schule und den Eltern, unter Berücksichtigung des Elternwillens und des Datenschutzes.

Systemprojekt:

Unsere Kinder und Jugendlichen, die Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer leben und arbeiten nicht in isolierten „Räumen“. Erlebnisse und Gefühle bestimmen auch das Verhalten unserer Kinder und Jugendlichen zu Hause und in der Schule. Sie sind keine jungen Erwachsenen sondern brauchen die komplexe Unterstützung der Erwachsenen in der Schulzeit. Durch unterschiedlichste Methoden lernen und erfahren sie so, möglichst optimale Leistungen zu erreichen. Dabei gilt der Grundsatz: Jeder nach seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Wir beachten die Individualität der Kinder und Jugendlichen sowie die Einmaligkeit jeder Familie.

Londonfahrt

main characters: Mr F, Mr S, Mrs V-L, Mrs G
starring: 40 (volunteering!) students from 8abc
director: Mrs G
setting: London (the real one!)
costumes: no limits (apart from the travelling bag's capacity)
music: coach driver's radio - playing any local station's programme
lighting: bright spring sun (behind some kind of clouds in Episode 3)

The Plot

Episode 1: April 2nd
20:45: coach driver (a friendly one, lulling everyone in a false sense of security) playing Tetris with the bags
20:55: boarding completed - crew now playing "I spy with my little eye something beginning with "P" - well, there's always at least one passport that doesn't show up; then - after a good hour's ride the crew draws a blank in the coach driver lottery: the Grumpy Duo aka Horst & Werner is taking over the steering wheel - and the atmosphere of the night's journey starts to freeze a bit

Episode 2: April 3r
leaving Germany at dawn - passing through the Netherlands and Belgium, then arriving at the port of Calais (France); and yes, loooooooooooooong border controls do suck! - well, however, finally off the ferry in Dover (UK) - wait, isn't that the wrong side of the road? - and rolling straight into lovely Canterbury for a short stop and, shortly before sundown, the crew reaches its final destination: London (well, at least its southeastern suburbia with a bunch of quite nice host families - so everybody is enjoying their first London evening (and night)

Episode 3: April 4th
reunion of the crew on the coach rather early in the morning; and off to a guided tour through London (saying hi to Miss Pettit who leads the way to the hottest tourist spots), then lunch break at the famous Tower (with the real Fish'n'chips for the hungriest of the crew) and after that a treasure hunt at the Tower of London (Crown Jewels included) - finally, as the sun is showing for a moment the crew approaches the Monument (to climb its 311steps for a great view of London)

Episode 4: April 5th
the wheels on the bus go round and round....all through the town - the Grumpy Duo desperately looking for the London Dungeon (first item on the agenda) which mysteriously seems to have disappeared overnight....oh oh, belated April fools you are - the whole thing moved 4 years ago!........ after a scary tour through the Dungeon's darkness it's time for a touristy walking tour (incuding lots of photo stops) right into the centre of the city: Trafalgar Square (hi there, Lord Nelson); and finally off to Madame Tussauds - the mother of all the wax museums around the world - to get in touch with its waxy celebrities

Episode 5: April 6th
time to say goodbye....to the host family in the morning and, finally to London in the evening - but in between another exciting day is waiting - with a touch of royalty at Kensington Palace and, tadah, the soooooooooooo longed-for spare time afterwards (including the adventure of group travelling on the underground´and individual shopping tours up and down Oxford and Regent Streets - so, in the end there is a lot of chit chat when reuniting for the very last item on the London agenda: a flight on the Coca Cola London Eye into the most beautiful of all sunsets........

Mittelalterprojekt

Im Mai dieses Jahres fanden wieder unsere beliebten Mittelaltertage an der IGS statt.
Wie in der Vergangenheit auch wurden sie für uns, die Schüler der 7. Klassen, im Rahmen des HEE- Unterrichts von den verantwortlichen
Lehrern organisiert. In einer facettenreichen Projektauswahl konnten wir unsere Kenntnisse zu diesem eher düsteren Geschichtskapitel erweitern.
Ging es bei einem interessanten Besuch der Stadtbibliothek um Hexen im Mittelalter und deren Verfolgung, so standen mittelalterliche Bauten
unserer Hansestadt im Zentrum eines abwechslungsreichen Stadtrundgangs.
Schließlich konnten wir das Mittelalter auch kulinarisch erfahren, indem wir mittelalterliche Kochrezepte selbst ausprobieren durften.
Mit Spaß und großem Appetit wurden anschließend die einfachen aber schmackhaften Ergebnisse verzehrt.
Höhepunkt auch der diesjährigen Mittelaltertage war die schon traditionelle Busfahrt zur Burg/ Penzlin. Hier wurden nun
alle zuvor gewonnenen Erkenntnisse zum Leben im Mittelalter nochmals durch einen ausführlich moderierten Rundgang veranschaulicht
und vertieft. Viele von uns beeindruckte hier besonders der düstere Folterkeller. Alle waren wir froh,nicht in jener Zeit gelebt zu haben. Erleichtert
und schlauer traten wir die Heimreise nach Greifswald an.

Projekt „Gesunde Schule“

Seit 2005 gibt es in unserer Schule den Steuerkreis „Gesunde Schule“.
Schüler, Eltern, Lehrer, Schulsozialarbeiter, Vertreter der Krankenkassen und der Uni kümmern sich intensiv um die gesundheitlichen Belange im Schulalltag.Im Abstand von 4 –6 Wochen werden immer wieder Probleme besprochen und Lösungen gefunden.

Projektwochen

Projektangebote der Projektwoche 2018

alle Projekte im pdf-Dokument

Impressionen der Projektwoche 2016

Eine interessante Woche lag vor den Schülern. Man konnte sich beim Golfen, beim Segeln, beim Musizieren, auf dem Tennisplatz, bei Sport und Spiel, beim Fotografieren, beim kreativen Gestalten, in der Kirchengeschichte, beim Wasserski, auf der Beachvolleyballanlage….. ausprobieren.

Golfprojekt 2016

In der diesjährigen Projektwoche der Integrierten Gesamtschule Erwin Fischer hatten in diesem Jahr 20 Schüler der Klassenstufen 5 und 6 die Möglichkeit, den Golfsport kennenzulernen und erste Versuche auf dem Gelände des Hanseatischen Golfplatzes in Wackerow zu unternehmen.

Nachdem wir zur sportlichen Erwärmung mit dem Fahrrad das großzügige Areal erreichten, wurden wir freundlich von unseren "Golflehrern auf Zeit" Frau Bulla und Herrn Cyrankiewicz begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung starteten alle mit Aufwärm-, Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen, die mit Golfbällen und Schlägern vertraut machten. Viele stellten jetzt fest, dass die Unterschiede zum Minigolf doch erheblich sind und man viel Übung benötigt, um einen Ball zu platzieren. Dann ging es endlich auf das Grün bzw. die Driving-Range. Gruppenweise versuchten sich die Schüler beim Abschlag, dem Pitchen und Chippen und dem Einlochen. Alle hatten viel Spaß und wir entdeckten einige schlummernde Talente, die in kleinen Wettkämpfen der Schüler untereinander schon gute Ergebnisse zeigten. Auch wenn so mancher Ball die Markierungen verließ und am gefühlvollen Abschlag noch gearbeitet werden muss waren sich alle einig: es hat viel Spaß gemacht. Um an den heißen Tagen etwas Abkühlung zu haben, durften einige Schüler nach verlorengegangenen Bällen im kleinen Teich suchen.

Mehr Bilder hier!

Schulsanitäter in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz

Im Laufe des Schuljahres 2011/2012 entstand das Projekt "die Schulsanitäter". Dieses Projekt startete sehr flexibel mit vier Schülern und einer Schülerin. Die Teilnehmerzahl schwankte zu Beginn der Veranstaltung gelegentlich. Ende November 2012 schlossen jedoch alle ihre Ausbildung ab und sind nun aktiv im Schulsanitätsdienst tätig.

Da Notfälle auch in der Schule geschehen und oft die ersten Sekunden oder Minuten über den Erfolg der Hilfeleistung entscheiden, ist dieser Dienst sinnvoll. Der Schulsanitätsdienst ermöglicht, verunglückte Schüler schnellstmöglich zu versorgen. Das JRK fördert die Initiative an rund 140 Schulen.

Das Projekt:
Schüler/-innen betreut durch Lehrer/-innen übernehmen die Erstversorgung.

Zielgruppe:
Schüler/-innen aller Schulformen ab der 5. Klasse

Ziel:
Schüler/-innen erlernen Gefahren zu erkennen und gefährliche Situationen zu vermeiden. Sie übernehmen selbstständig Verantwortung. In ihrem Bewusstsein verankern sich Toleranz und Hilfeleistung.

Ablauf:
Schüler/-innen und Lehrer/-innen nehmen an einer Erste Hilfe- oder Sanitäts-Ausbildung teil. Als AG treffen sie sich regelmäßig, um aktuelle Einsätze zu besprechen oder ihre Kenntnisse aufzufrischen. Das örtliche Jugendrotkreuz betreut sie dabei.

Über aktuelle Berichte und Erfolge der Schulsanitäter können Sie sich hier informieren.

"HiHo-Musical-Projekt 2015"

Hammer! Udo Lindenberg rockt Greifswalder Theater (22.06.2015)
"Hinterm Horizont": Udo Lindenberg in Greifswald-Bildergalerie (21.06.2015)
"Hinterm Horizont": Udo Lindenberg in Greifswald (21.06.2015)
Schüler fiebern ihrer Premiere entgegen (16.06.2015)

Hinterm Horizont macht Schule

Dieses Projekt der Udo-Lindenberg-Stiftung wird, nach Leipzig, nun zum zweiten Mal in Deutschland mit der Regionalen Schule „Caspar David Friedrich“ und der IGS „Erwin Fischer“ durchgeführt. (Der Kontakt zwischen den beiden Greifswalder Schulen und der Udo-Lindenberg-Stiftung entstand durch die Universitätsmedizin, die bereits eine Kulturpartnerschaft mit der Udo-Lindenberg-Stiftung pflegt.)
Die Idee wurde an den Schulen so positiv aufgenommen, dass an der Caspar-David-Friedrich-Schule sogar Castings nötig waren, um aus der Vielzahl der Interessenten geeignete Mitwirkende zu finden. Die besten wurden in das Projekt aufgenommen und waren nun bereit, dafür wöchentlich zu proben. Insgesamt umfasst das Projekt 80 Schüler beider Schulen. Für die Fischer-Schule ist fast die gesamte 9a am Start, unterstützt von fünf Musical-Enthusiasten aus der 9b; die Projektteilnehmer der Friedrich-Schule kommen aus den Klassenstufen 7-9. Und recht schnell fand jeder seinen festen Platz innerhalb der Gruppen Schauspiel/Gesang, Tanz, Maske/Kostüm, Bühnenbau oder Medien.
In diesem Projekt geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler auf der Grundlage des Original-Musicals „Hinterm Horizont“ ihre ganz eigene Greifswalder Version des Stücks entwickeln und mit allen beteiligten Gewerken selbstständig (und natürlich mit jeder Menge tatkräftiger Unterstützung durch „echte“ Musical-Coaches aus Berlin) auf die Theaterbühne bringen. Ob und wie ihnen das gelingt, wird das geneigte Publikum an zwei Juniabenden im Theater Vorpommern beurteilen dürfen.

Die Idee
Nachdem das erste Projekt der UMG gemeinsam mit der Udo-Lindenberg-Stiftung erfolgreich zu Ende gebracht wurde, hieß es, den weiteren Weg der Zusammenarbeit abzustecken. Schnell war ein Projekt gefunden, dass den sozialen Ansprüchen der UMG und der ULS gerecht wird.

Die Förderung und Entwicklung der Sozialkompetenzen von Kindern unserer Stadt, die in ihrem privaten Umfeld hierfür nicht immer die optimalsten Bedingungen vorfinden, ist die Kernaufgabe des Projektes für das Schuljahr 2014 /2015. Erstmals in der Geschichte der Schulprojekte Greifswalds werden 2 Schulen ein gemeinsames Projekt erarbeiten und realisieren. Das Schulmusical "Hinterm Horizont macht Schule in Greifswald" wird von den Lehrern und Schülern der Integrativen Gesamtschule Erwin Fischer und der Regionalschule Caspar David Friedrich als Schuljahresprojekt gesehen.

Innerhalb der Projektarbeit wird ein großer Schwerpunkt darin bestehen, die deutsch/deutsche Musikgeschichte den Kindern aus lindianischer Sicht nahezubringen. Hierzu gibt es eigens für den Unterricht konzipiertes Schulmaterial. Neben der "theoretischen Ausbildung" geht es darum, in verschiedenen Projektgruppen die Wertschätzung der Arbeit des Anderen, eigenes kreatives Einbringen in eine gemeinsame Sache und nicht zuletzt das gemeinsame Ernten der Anerkennung nach erreichten Zielen und Teilzielen erlebbar zu machen. Am Ende des Schulprojekts wird das Musical an zwei Tagen im Theater Greifswald zur Aufführung gebracht. Die Aufführung im Juni 2015 wird der Höhepunkt der Projektarbeit sein.

Projektarbeit
Am 08.10. 2014 war es soweit. 100 Schüler und deren Begleitpersonen fuhren nach Berlin zum "Erwachsenenmusical" HINTERM HORIZONT. Es war ein großer Tag für die Schüler. Lange wurde sich auf die Reise vorbereitet und einen gemeinsamen Termin zu finden, zu dem alle Beteiligten auch anwesend sein konnten, war nicht so einfach. Umso größer war die Freude, als es dann endlich losgehen konnte. Am Theater am Potsdamer Platz angekommen, wurde zunächst ein Gruppenbild vor dem Haupthaus aufgenommen. Anschließend erhielten die Schüler die Möglichkeit, in einem Treffen mit den Hauptdarstellern des Musicals ins Gespräch zu kommen. Auf beiden Seiten bestand großes Interesse sich auszutauschen.

Die Motivation der Greifswalder Schüler, drei gelungene Aufführungen auf die Bühne des Greifswalder Theaters zu bringen ist sehr hoch. Wir werden das Team, bestehend aus Schülern und Lehrern, auf seinem Weg begleiten und über die Meilensteine des Projekts an dieser Stelle weiter berichten. Die aktuellen Ereignisse sind auch auf dem Facebook-Profil des Schulprojekts zu finden.

Seit September läuft in Greifswald zum bundesweit zweiten Mal das Projekt der Udo Lindenberg Stiftung "Hinterm Horizont macht Schule". Insgesamt 80 Schüler aus der Caspar David Friedrich Schule und der Integrierten Gesamtschule Erwin Fischer wollen bis Juni 2015 ihre Version des erfolgreichen Berliner Musicals "Hinterm Horizont" auf die Beine stellen.

Nach dem Besuch im Theater am Potsdamer Platz im Oktober, wo die Jugendlichen auf Hauptdarstellerin Josephin Busch und andere trafen, haben sie begonnen, sich mit der Geschichte der DDR zu beschäftigen. Seitdem arbeiten sie zusätzlich an vier Nachmittagen im Jahr an der Umsetzung des Stücks. Die Schüler haben Arbeitsgruppen gebildet, in denen die verschiedenen Gewerke proben. Schauspiel, Gesang, Tanz, Bühnenbau und Kostüm arbeiten zunächst getrennt und werden später zusammengeführt.

Am 4. Dezember waren erstmals der künstlerische Leiter des Projekts Noah Fischer (Hinterm Horizont Band und Panikorchester), sowie Koordinator Arno Köster vor Ort, um mit den Lehrern weitere Einzelheiten abzusprechen. Dabei bekamen sie erstmals Einblicke in die Probenarbeit der Schüler. "Ich bin überrascht, wie weit sie sind", sagte Köster anschließend. "In Leipzig herrschte zu diesem Zeitpunkt noch großes Chaos und Unsicherheit, bei Schülern und Lehrern. Am Ende ist es ein grandioses Stück geworden. Von daher sind wir sicher, dass es auch in Greifswald ein unvergessliches Projekt werden wird". Noah Fischer ergänzt:

Im Vordergrund steht ja auch die soziale Komponente. Und bereits heute ist zu erkennen, wie motiviert viele Schüler an die Sache herangehen, ein ganz anderer Ansatz Geschichte zu vermitteln und mit Kreativität zu verbinden. Ich bin gespannt, was für ein Stück am Ende in Greifswald auf die Bühne gestellt wird. Schon jetzt gibt es von Lehrern und Schülern dazu richtig tolle Ideen. Der Weg ist das Ziel.

In den kommenden Monaten werden auch Darsteller des Originals den Greifswalder Nachwuchs coachen. Maskenbildner und Bühnenexperten von Stage Entertainment werden ihnen ebenso bei der professionellen Umsetzung helfen.

"Hinterm Horizont macht Schule" hat am 22. Juni 2016 im Theater Greifswald Premiere und wird von zahlreichen Sponsoren aus der Region unterstützt. Partner der Udo Lindenberg Stiftung bei der Umsetzung vor Ort ist die Universitätsmedizin mit Volker Markmann.

Bühnenbau
Die Gruppe „Bühnenbau“ hat in der Zwischenzeit hart an dem Projekt gearbeitet. Sie arbeiten in den Kunstwerkstädten in Greifswald und werden von deren Mitarbeitern und dem Theaterpädagogen Jan Holter auch unterstützt. Die Gruppe hat fleißig Ideen gesammelt und sie an einer Modelbühne bildlich dargestellt. Die Schüler haben sich über jede einzelne Szene des Musicals informiert. Diese haben sie in der Gruppe besprochen und an der Modelbühne dargestellt, um zu sehen, wie es ihnen gefällt und wie sie die einzelnen Möbelstücke platzieren müssten. Sie haben sich umgehört, ob sie sich irgendwo Möbelstücke ausleihen könnten. Während unseres Aufenthalts dort haben wir den Eindruck gewonnen, dass die Gruppe der Bühnenbauer eine sehr hart arbeitende Gruppe ist, die mit viel Spaß und Begeisterung an die Arbeit geht. Jetzt, da das Drehbuch steht, wird die Arbeit natürlich konkreter. Die Bühnenbaugruppe plant Fernseher, Stühle, Tische, Regale, Schränke, Sofas und andere Gegenstände für die Bühnenbilder herzustellen bzw. sich die entsprechenden Sachen, die sie nicht bauen können, auszuleihen.

Mediengruppe
Wir sind sieben Mitglieder in der Mediengruppe, fünf aus der Caspar David Friedrich Schule und zwei aus der IGS Erwin Fischer. Unsere Aufgabe ist es, das Projekt ,,Hinterm Horizont macht Schule'' zu Dokumentieren.Dazu gehört es, in die einzelnen Bereiche reinzuschauen, die einzelnen Sponsoren zu interviewen, so wie ausführliche Berichte über das Casting der Tänzer, Schauspieler, Bühnenbauer, Maskenbildner und den Musikern anzufertigen . In den darauf folgenden Wochen haben wir uns über die DDR und die Wende in Mecklenburg Vorpommern informiert, wobei wir sehr viel über die Zeit in der DDR gelernt haben, unter anderem wie verzweifelt manche Menschen in dieser Zeit waren oder wie die Menschen getrickst haben, um Sachen aus dem Westen zu bekommen. Zu diesem Thema haben wir uns auch eine passende Dokumentation angeguckt, die den Namen ``Wahnsinn'89'' trägt.Dazu haben wir uns auch viele Notizen gemacht. Außerdem haben wir uns über die Kunst des Interviewführens informiert dazu gehört wie man sich vernünftige fragen aussucht, die Bedienung der Kamera, Außerdem haben wir schon geübt, wie man jemanden interviewt. In der darauf gefolgten Woche hat uns Fr.Ehlas von GTV gelehrt wie man Interviews führt . Außerdem haben wir das Musical unseres Projektes in Berlin angeschaut. Geplant ist jetzt das wir u.a. Sponsoren interviewen, in die einzelnen Bereiche des Projektes, zu gehen, um dort Informationen über den momentanen Stand zu erfahren, denn die Aufführung rückt immer näher.

Englischolympiade

2018

Platzierungen:

Klasse 5:

Maxi Schröder, Klasse 5a
Hannah Dalchow, Klasse 5a
Julia Sushkov, Klasse 5a und Sara Gentile, Klasse 5d

Klasse 6:

Jovan Agoston, Klasse 6d
Chrisoula Vasileiou, Klasse 6d
Linea Mahlitz, Klasse 6a

Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

2017/18

Vanessa Großmann aus der Klasse 6d


ist in diesem Jahr die beste Vorleserin der 6. Klassen unserer Schule.

„Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten.“

Seit einigen Jahren nimmt unsere Schule am ältesten und größten Lesewettstreit in Deutschland teil. In diesem Jahr findet er zum 59. Mal statt und ca. 600 000 Schüler aus über 7000 Schulen machen mit – auch wir gehören wieder dazu.

Aus unseren vier 6. Klassen haben elf Schüler aus ihrem Lieblingsbuch vorgelesen. Vanessa hat dabei eine Textstelle aus „Die Macht der verlorenen Träume“ von Sarah Beth Durst präsentiert und mit ihrem Lesevortrag das Publikum und die Jury begeistert. Die Jury wurde übrigens wieder von zwei 4-Klässlern der Grundschule „Greif“ unterstützt.

Wir wünschen ihr nun viel Erfolg beim Regionalausscheid im Februar in der Greifswalder Stadtbibliothek.

Matheolympiade

Am 28.9.2017 fand die Schulolympiade in Mathematik statt. Die besten Denker und schnellsten Rechner der Klassenstufen 5 und 6 knobelten 2 Stunden lang an jeweils 4 schwierigen Aufgaben. Am Tag zuvor hatten bereits die Schüler der 8. Klasse, die den Mathematik-Gymnasialkurs besuchen, ihre Aufgaben bearbeitet. Die erfolgreichsten Schüler der 5. und 6. Klassen wurden anschließend zur Stadtolympiade eingeladen, an der alle Schulen Greifswalds teilnehmen können. Sie fand am 15.11.2017 im Humboldt – Gymnasium statt. Diesmal waren die Aufgaben noch schwerer und man bekam 4 Stunden Zeit, um sie zu lösen. 17 Schüler aus unserer Schule gaben ihr Bestes. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir eine Schülerin unserer Schule zu einem hervorragenden 3. Platz beglückwünschen können. Sara Gentile aus der Klasse 5d erreichte ihn und war somit die erfolgreichste Schülerin unserer Schule. Herzlichen Glückwusch – das hast du toll gemacht!